
Von einer "One-Man-Show" zu einem bedeutenden internationalen Player innerhalb weniger Jahre!
| 1997 |
Gründung der viZaar industrial video als Einzelunternehmen in einem Einfamillienhaus. Inventar: 3 gebrauchte Welch Allyn Videosonden, 1 Sondensystem ILO. Arbeitsgrundlage: Rahmenvertrag mit dem TÜV Süd / Filderstadt. Verschiedene Endoskopreparaturen für Frankreich und USA. Bereits zu diesem Zeitpunkt wurden Vorbereitung für www.vizaar.de getroffen. |
1998 |
viZaar bietet als erster Dienstleister Infrarotaufnahmen für die vorbeugende Instandhaltung mit einem kleinen handgehaltenen System an. Gleichzeitige Integration der High-Speed Videotechnik bis zu 2.000 Bilder / Sekunde. Die erste Mitarbeiterin zur Unterstützung wird eingestellt. Zuteilung der Arbeitsgenehmigung zum Arbeiten in kerntechnischen Anlagen, erstes Kamerasystem von VIT Inc. wurde an die Siemens KWU verkauft. |
1999 |
Einstellung von 2 Technikern. Umzug in eine gewerbliche Mietfläche, 120qm. Umsatz 1 Million DM überschritten. |
2000 |
Insgesamt 6 Mitarbeiter. Entwicklung des INVIZ revolver 12.7 als Sonderauftrag. Erste Patentanmeldung. Verfünffachung des Bestandes an zugekauften Inspektionskameras gegenüber 1997. Beendigung der Zusammenarbeit mit VIT Inc. Erstmalige Teilnahme an der Fachmesse "CONTROL". |
2001 |
Insgesamt 11 Mitarbeiter. Umwandlung des Einzelunternehmens in die viZaar industrial imaging Aktiengesellschaft. Ausbau des Produktprogramms, erstes Tankkamera – System INVIZ SNK. |
2002 |
Insgesamt 14 Mitarbeiter. Das Geschäftsfeld Leckageortung wird durch den Einstieg des heutigen Geschäftsführers der viZaar 24 gegründet. Umzug in neue Geschäftsräume mit 440qm. |
2003 |
Insgesamt 17 Mitarbeiter. Mitwirkung am Bau eines kundengefertigten U-Bootes für Westinghouse Reactor. Teilnahme bei Inspektion von Brennelementen mit eigener INVIZ Kamera. Startschuss für die Arbeiten am ersten Serien-Videoendoskop mit verstellbarem Fokus. Gründung der viZaar 24 Leckortungs GmbH. Gründung der Niederlassung Rhein-Main. Hochgeschwindigkeitsaufnahmen können nun in Farbe mit bis zu 10.000 Bildern je Sekunde angeboten werden. |
2004 |
Insgesamt 23 Mitarbeiter. 50% des Umsatzes durch Export. Startschuss für die Arbeiten an der (weltweit) kleinsten Videokamera INVIZ DE 2.4 zur Inspektion von nuklearen Dampferzeugern. Kauf einer eigenen Gewerbeimmobilie. |
2005 |
Insgesamt 28 Mitarbeiter. Umbau und Umzug in eigene Betriebsräume in Albstadt – Tailfingen mit 2.000 m² Nutzfläche. Erstmalige Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Vertriebstechniker im südostasiatischen Raum. Die erste DE 2.4 Kamera wird ausgeliefert, die erste INVIZ ‚Remote Fokus’ geht als Mietgerät in die Bewährungsprobe. Elektrothermographie wird nur noch zertifiziert nach dem Regelwerk des VdS durchgeführt. |
2006 |
Die Mitarbeiterzahl steigt auf über 30, das System des verstellbaren Fokus ermöglicht eine Verdreifachung der verkauften Endoskope gegenüber 2005. |
2007 |
Die immer noch überschaubare viZaar-Firmengruppe beschäftigt jetzt weltweit über 40 Mitarbeiter. Im April 2007 wurde in Kuala Lumpur / Malaysia die viZaar South East Asia gegründet. Neben der Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2000, 14001:2005 und dem SCC Regelwerk feiern wir im Jahr 2007 unseres 10 jährigen Bestehen. |
2008 |
Unser ständig wachsendes Unternehmen wächst jetzt auf weltweit über 45 Mitarbeiter. Der Ausbau und die Erweiterungen verschiedener Abteilungen verbessert unseren Standpunkt auf dem Markt. Das große Highlight des Jahres ist der Product Launch des INVIZ VUMAN. Dieser wurde im Oktober 2008 gebührend auf der Burg Hohenzollern in Hechingen / Deutschland, vorgestellt. Mit vielen neuen Features und Innovationen löst er den INVIZ tube inspector ab. |
2009 |
Auch im Jahre 2009 geben die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der viZaar AG Vollgas und präsentieren eine unglaubliche Innovation mit dem weltweit ersten UV-Dual-Videoendoskop, der INVIZ UVin, welches sowohl im UV-Modus bei exakt 365nm Beleuchtung als auch bei LED-Tageslicht-Beleuchtung bisher unerreichte Inspektionsqualitäten ermöglicht. Somit kann viZaar auch die Bedürfnisse der Lebensmittelindustrie erfüllen. |
2010 |
Ein Ereignis und erfolgreiches Jahr für die viZaar AG. Im Oktober 2010 übernimmt das Unternehmen mit 100% der Aktien Fort SA. FORT ist national und international anerkannt als Hersteller von speziellen OEM-Kameramodulen und als Spezialist für Sichtprüfungsaufgaben der Kernenergie. Nun können wir Wünschen unserer Kunden entlang der gesamten Wertschöpfungskette von der Entwicklung von Komponenten und Einzellösungen bis hin zum Standard für Videoendoskope noch besser nachkommen. Durch unseren hohen Anspruch an Qualität wurden dieses Jahr unsere DIN EN ISO- und SCC**-Zertifikate aktualisiert und erweitert. Weiterhin sind wir auch KTA-zertifiziert. |



